Aktuelle Meldungen und News-Archiv

02.08.16 Anika Weimann erhält Preis für die beste Masterarbeit 2015/16

Anika Weimann, Dozentin am Lehrstuhl für Medieval English Literature and Historical Linguistics, erhielt auf der Examensfeier der Philosophischen Fakultät am 18. Juli erstmalig den Preis für die beste Masterarbeit aus der Anglistik und Amerikanistik. Der Preis wurde von der Deutsch-Britischen Gesellschaft Düsseldorf e.V. ausgeschrieben und von Geschäftsführerin Dr. Christel Jenkner überreicht. Unter der Betreuung von Dr. Katie Long verknüpfte Anika Weimann in ihrer Masterarbeit zum Thema "Magical Objects in Middle English Romances" Ansätze aus dem Bereich der Literatur-, Sprach- und Sozialwissenschaften, um die einzigartige Interaktion zwischen modernem Leser und mittelalterlichem Text zu analysieren, die jedem Leseprozess zu Grunde liegt und die es dem Leser letztendlich erst ermöglicht einzelne, im Text beschriebene Objekte, als "magisch" zu identifizieren.


13.07.16 Neue eLearning-Projekte für die Anglistik

Der eLearning-Förderfonds hat auf seiner letzten Sitzung für diverse neue Projekte im Bereich eTeaching des Instituts für Anglistik und Amerikanistik Mittel bewilligt. Gefördert werden:

Strong Women: Heroines and their Creators (Monika Henne, M. A.)Bei diesem Projekt wird erstmalig ein Inverted-Classroom-Konzept realisiert, mit dem sich Studierende außerhalb der Seminare zeit- und ortsunabhängig beispielsweise anhand von Videos, Open Educational Resources, Übungsaufgaben und Tests intensiv in den Stoff der Lehrveranstaltungen einarbeiten. Die Präsenzveranstaltung wird dann zur gemeinsamen Vertiefung des Gelernten genutzt. Das Projekt ist auf 9-12 Monate angelegt und wird durch entsprechende Lehrveranstaltungen zur narrativen Präsentation weiblicher Identität von Monika Henne und Friedrich-K. Unterweg im WiSe 2016/17 und SoSe 2017 ergänzt.Timelines zur Visualisierung der englischen Geschichte (Carolin Umbach, M. A. und Ute Marie Engemann, B. A.)Um Studierenden die zeitliche Einordnung vornehmlich der britischen Geschichte im Mittelalter zu erleichtern, möchten wir ein neues Projekt ins Leben rufen; eine individuell umgesetzte, per Web erreichbare, grafische Timeline, in der die englische Geschichte auf einem...


11.07.16 Studierende der Anglistik sind die „Stars“ im neuesten RSC-Trailer

Die Royal Shakespeare Company bewirbt ihre jüngste Produktion des Ben Jonson Stücks The Alchemist mit Kommentaren aus Interviews mit Düsseldorfer Studierenden. Diese hatten als TeilnehmerInnen der von Monika Henne, M. A. und Dr. Friedrich-K. Unterweg organisierten Shakespeare-Woche am 26. Mai 2016 die erste öffentliche Generalprobe des Stücks im Swan Theatre in Stratford-upon-Avon erlebt. Weil die TeilnehmerInnen in der ersten und zweiten Reihe saßen, ergab sich sofort eine lebhafte Interaktion mit den SchauspielerInnen auf der Bühne, zumal diese den intensiven Kontakt mit den Zuschauern suchten. Die Generalprobe der neuen Produktion, bei der Polly Findley Regie führt, war ganz ohne Zweifel das Highlight der diesjährigen Theaterwoche. Die Begeisterung hatte offenbar die RSC so beeindruckt, dass diese unsere Studierenden nach der Show um Interviews baten, in denen sie die Eindrücke des Abends schildern sollten. Nur zwei Personen, die im Trailer zu Wort kommen, sind keine Studierenden der HHU.

https://www.youtube.com/watch?v=gTKTjWttZ5o

Zum weiteren Programm der Theaterwoche, die Teil eines von Monika Henne und Friedrich K. Unterweg durchgeführten Lehrprojektes anlässlich des Shakespeare-Jahres ist, gehörten...


09.06.16 Erstes internationales MLA-Symposium an der HHU

Die Abteilung II des Instituts für Anglistik und Amerikanistik (American Studies, Prof. Susan Winnett) ist Ausrichterin des ersten Symposiums, das die Modern Language Association of America (MLA), die größte amerikanische Fachvereinigung in den Geisteswissenschaften, außerhalb Nordamerikas angestoßen hat. Unter dem Titel „Other Europes: Migrations, Translations, Transformations“ treffen vom 23. bis 25. Juni mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen in Düsseldorf zusammen, um über Europa in einer Welt zu diskutieren, die sich ständig wandelnden Prozessen der Migration, Translation (also der Übersetzung im mehr als wörtlichen Sinne) und Transformation gegenüber sieht. Die Konferenz wird aus etwa 60 Panels, Keynote-Vorträgen und offenen Debatten bestehen, an denen unter anderem Kwame Anthony Appiah, Eva Hoffman und Yoko Tawada teilnehmen werden. Veranstaltungsorte sind neben Hörsälen und Seminarräumen auf dem Campus das Haus der Universität und die Weinkellerei Malkasten. In einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm ist auch ein Empfang bei Oberbürgermeister Thomas Geisel im Rathaus vorgesehen.

Im Rahmen der Veranstaltung wird es zwei öffentliche Plenums auf dem Campus...


06.06.16 Info-Tag: Studieren in Düsseldorf

Am 04.06.2016 fand der jährliche "Info-Tag: Studieren in Düsseldorf" in den renovierten Räumlichkeiten der Philosophischen Fakultät statt. Auch unser Institut war in diesem Jahr wieder mit einem Stand und dazugehörigem Vortrag dabei. Nach dem gut besuchten Vortrag, in welchem den Studieninteressierten die Immatrikulationsvoraussetzungen und das Institut mit seinen einzelnen Abteilungen nähergebracht wurden, ging die Beratung am Informationsstand weiter. Auch hier konnte das Team des Studierendenbüros den trotz des warmen Wetters zahlreich erschienenen Besuchern erfolgreich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im kommenden Wintersemester können wir uns sicherlich auf viele engagierte und motivierte StudienanfängerInnen freuen.


11.04.16 Language Skills classes taught by N.N.

The Language Skills classes taught by "N.N." will (likely) start in May, therefore they will not take place during the first three weeks of term. Please also check the LSF for current information and actual start dates.


08.07.15 DBG Stipendium an Anglistin vergeben

Am 18. Juni 2015 hat die Deutsch-Britische Gesellschaft e.V., Düsseldorf ein Stipendium in Höhe von €2.400 an eine Studierende der HHU vergeben. Die Förderung kommt der Anglistin Berivan Ceyhan zugute, die im Rahmen der ERASMUS-Kooperation mit der University of Reading im Wintersemester 2015/2016 in England studieren wird. Bereits zum dritten Mal konnte das fakultätsoffene Austauschprogramm, welches durch das Institut für Anglistik und Amerikanistik koordiniert wird, von dieser großzügigen Förderung profitieren.Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die University of Reading verbindet eine langjährige, lebendige Städte- und Universitätspartnerschaft, welche die Deutsch-Britische Gesellschaft e. V., Düsseldorf aktiv unterstützt. Der Verein fördert den deutsch-britischen Dialog und umfasst circa 160 Mitglieder. Regelmäßig veranstaltete Vorträge in englischer Sprache, die in der Regel im Goethemuseum Schloß Jägerhof, Jacobistraße stattfinden, befassen sich mit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen. Beim Umtrunk nach den Vorträgen bietet sich allen eine gute Gelegenheit, mit den Rednern – zumeist Muttersprachler – und auch untereinander ins Gespräch zu kommen.Mehr zur Deutsch-Britischen...


06.07.15 DFG-Forschergruppe ‚Spoken Morphology‘ bewilligt

Die vom anglistischen Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Plag als Sprecher beantragte Forschergruppe zum Thema ‚Spoken Morphology‘ wurde in der Juni-Sitzung des Hauptausschusses der DFG auf Vorschlag der Gutachtergruppe zur Finanzierung bewilligt.

Die Forschergruppe befasst sich mit der Frage, was uns die Aussprache abgeleiteter und zusammengesetzter Wörter (z.B.  Englisch analyzable, exactly oder butterfly) über die Repräsentation, Verarbeitung und Grammatik komplexer Wörter verraten kann. Hier sind vor allem zwei Aspekte interessant und noch kaum erforscht. Zum einen ist unklar, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass manche morpho-phonologischen Regeln variabel angewendet werden. Man vergleiche z.B. die Betonung des englischen Wortes analyzable  auf entweder der ersten oder der drittletzten Silbe (ánalyzable ~ analýzable, beides abgeleitet von ánalyze). Zum anderen stellt sich die Frage, ob (und wenn ja, wie) sich die morphologische Struktur eines Wortes in der Aussprache manifestiert. So haben z.B. jüngste Forschungen in der Arbeitsgruppe von Prof. Plag gezeigt (Plag, Homann & Kunter 2015), dass sich die verschiedenen bedeutungstragenden s-Laute des Englischen (z.B. Plural -s...


18.06.15 Bewerbung Masterstudiengänge des Instituts

Bewerbung Masterstudiengang Comparative Studies in English and American Language, Literature and Culture und Masterstudiengang Literaturübersetzen

Ausnahmslos ALLE M. A. Studieninteressierte müssen sich über das Onlinebewerbungsformular bewerben und die Eignungsfestellung für eine erfolgreiche Bewerbung durchlaufen. Dies gilt auch für alle Studierende der Heinrich-Heine-Universität sowie anderer deutscher Universitäten.

Hier geht es zur richtigen Onlineseiten:

https://master-comparative.hhu.de/

https://ma-literaturuebersetzen.hhu.de/

Bitte füllen Sie das Formular aus (bitte beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung) und laden Sie folgende Dokumente hoch:

1.)    B.A. Zeugnis (sollte Ihr Zeugnis noch nicht erstellt sein, laden Sie Ihre Leistungsübersicht hoch).

2.)    B.A. Arbeit (sollte Ihre B.A. Arbeit noch nicht korrigiert worden sein, laden Sie eine andere englischsprachige Arbeit, die Sie während Ihres Studiums geschrieben haben, hoch).

3.)    Transcript of Records

4.)    Englischsprachiger Lebenslauf mit Foto

5.)    Letter of Intent

Die Anmeldefrist ist der 15.08. eines jeden Jahres für das folgende Wintersemester.


17.06.15 Nacht Der Jungen Autoren - Szenen und Skizzen zum Thema »Der zerstörte Ort«

18.06.2015 - Parallel zum Autorenwettbewerb mit dem Thema »Der zerstörte Ort«, den das Düsseldorfer Schauspielhaus in Kooperation mit dem Künstler Stephan Kaluza und dem Amerikanisten Georg Schiller im Herbst 2014 ausgeschrieben hat, entstehen in mehreren Schreibworkshops an verschiedenen Instituten der Heinrich-Heine-Universität dramatische Kurztexte junger studentischer Autoren – hauptsächlich Erstlingswerke! Das Assoziationsfeld des »zerstörten Ortes« reicht in der Beschäftigung der schreibenden Studenten von übergriffigen Cliquen, die Orte wie ein Szenecafé okkupieren, über ein märchenhaftes Szenario am Rande einer Autobahnpanne, interkulturelle Spannungen in der Familie und Nazi-Altlasten bis hin zu Ruinen, aus denen Neues entsteht.


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