Aktuelle Veranstaltungen in der Fakultät / HHU und bei ausgewählten Kulturträgern

Hier geben wir Ihnen im wöchentlichen Wechsel Empfehlungen zu aktuellen Inszenierungen und / oder Festivals auf dem Campus, in Düsseldorf oder in Nordrhein-Westfalen. Aktuell möchten wir aufmerksam machen auf:

Schauspielhaus Bochum
by Stephen Karam
directed by Leonard Beck

 

Stephen Karams mit vier Tony Awards ausgezeichnetes Stück (unter anderem als „Best Play 2016“) ist ein temporeiches Familienporträt, in dem Auswirkungen der Finanzkrise ebenso wie Nachwirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Alltag einer amerikanischen Familie spürbar werden.

 

So 11.02. 17:00 Uhr

Sa 24.02. 19:30 Uhr

Fr  02.03. 20:00 Uhr

Sa 17.03. 19:30 Uhr

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Theater am Engelsgarten (Wuppertal)
by Samuel Beckett
directed by Volker Schmalöer

 

»Komm, wir gehen.«
»Wir können nicht.«
»Warum nicht?«
»Wir warten auf Godot.«
»Ach ja.«

Estragon und Wladimir warten. Doch warum? Wer ist dieser Godot? Was versprechen sich die beiden von der Verabredung mit dem Unbekannten? Irgendwo im Nirgendwo, ohne konkrete Zeit... Spätestens mit dem Auftritt des grotesken Duos Pozzo und Lucky scheint die Absurdität perfekt.

Was aber, wenn Becketts Stück gar nicht so absurd ist, sondern sich darin vielmehr ein konkret zeitgeschicht­ licher, politischer Hintergrund verbirgt?

 

Di  21.02. 19:30 Uhr

Do 22.02. 19:30 Uhr

So 25.03. 19:30 Uhr

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Schauspielhaus Bochum
by William Shakespeare
directed by Robert Schuster

 

Shakespeares dunkle Komödie ist ein Geheimtipp. Im Zentrum der Geschichte über Liebe, Verlangen und einen unbeugsamen Willen steht eine der verblüffendsten Frauenfiguren, die Shakespeare je schrieb.

Die Tochter eines berühmten Arztes liebt einen Grafen, doch dieser erwidert ihre Gefühle nicht. Aber als es der jungen Frau gelingt, den König zu heilen, gewährt ihr dieser ein einmaliges Privileg: Sie darf sich ihren Ehemann selbst auszusuchen und wählt den Grafen. Zur Heirat gezwungen, flüchtet dieser sich in den Krieg. Seine frisch Vermählte aber gibt nicht auf. Sie weiß, was sie will, und um es zu bekommen, schreckt sie auch vor extremen Methoden nicht zurück.

Vor dem Hintergrund der Debatte über Sexismus und Geschlechteridentitäten inszeniert Robert Schuster das Stück als ein Vexierbild, in dem Geschlechterrollen auf den Kopf und in Frage gestellt werden. Die Vorzeichen eines männerdominierten Systems werden umgekehrt und so die Zuschreibungen und Erwartungen aufgrund von Geschlecht offengelegt.

 

Sa 17.02. 19:30 Uhr

So 25.02. 17:00 Uhr

Mi  07.03. 19:30 Uhr

Fr  16.03. 19:30 Uhr

So 25.03. 19:00 Uhr

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Responsible for the content: E-MailDr. Georg Schiller